VfL Waiblingen Rasenkraftsport + Leichtathletik
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Bereich Leichtathletik - Vermischtes

Ein wildes Sammelsurium von Infos die im Netz gefunden wurden ...

Donnerstag, 28. Juli 11 um 08:15

Herzlicher Abschied für drei langjährige Lehrer der Hugo-Höfler-Realschule

Von: Ch. Müller

Bild: Th. Bernhart

Am letzten Schultag des laufenden Schuljahres wurden drei langjährige Lehrer der Hugo-Höfler-Realschule in Breisach in den verdienten Ruhestand verabschiedet. Die Realschullehrer Ingrid Peters, Dieter Sehringer und Reiner Zimmermann übten über viele Jahre und Jahrzehnte erfolgreich ihren Erziehungs- und Bildungsauftrag an der Breisacher Realschule aus.

 

Bildunterschrift (von links nach rechts): Dieter Sehringer, Ingrid Peters, Schulleiter Dr. Christoph Wolk, Reiner Zimmermann, Landrätin Dorothea Störr-Ritter,

Bürgermeister Oliver Rein                                            

Peter Saßnink ??

Dr. med. Herbert Renz-Polster  

geb. 1960, ist Kinderarzt und Dozent am Mannheimer Institut für Public Health der Universität Heidelberg. Facharzt-Ausbildung und Forschungstätigkeit in den USA, Forschungspreis zum Thema Entstehung von allergischen Erkrankungen. Wichtigste Buchveröffentlichungen: „Gesundheit für Kinder“ (Kösel-Verlag) und „Kinder verstehen. Born to be wild: Wie die Evolution unsere Kinder prägt.“ Herbert Renz-Polster lebt mit seiner Familie in der Nähe von Ravensburg

Ulrich Renz

Ich kam 1960 zusammen mit meinem Zwillingsbruder Herbert auf die Welt. Wir wuchsen im schwäbischen Remstal auf. Von da verschlug es mich nach Abitur und Zivildienst nach Paris, wo ich mich zwei Jahre hauptberuflich dem Müßiggang hingab, und nebenberuflich französische Literatur, Spanisch und Russisch studierte.

 

1983 zog ich nach Lübeck, um Medizin zu studieren. Nach zwei ärztlichen Berufsjahren verlegte ich mich voll und ganz auf das Büchermachen. Schon während des Studiums hatte ich angefangen Medizinbücher zu schreiben, namentlich die Kitteltaschenbuch-Reihe »Klinikleitfaden«, die ich zusammen mit Arne Schäffler begründet habe. Ab 1989 arbeitete ich für die Medizin- und Wissenschaftsverlage Jungjohann und Gustav Fischer, zunächst als Lektor, dann als Geschäftsführer. 1998 beendete ich meine Verlagskarriere, um mir mehr Zeit für die bis dahin zu kurz gekommenen Dinge des Lebens zu nehmen, und arbeite seither als freier Autor. Bisher erschienen sind meine Bücher Die Kunst, weniger zu arbeiten (2001), Was ich mir wünsche, ist ein Clown (2003), Schönheit - Eine Wissenschaft für sich (2006) sowie die Kinderkrimis der Reihe "Motte & Co" Auf der Spur der Erpresser (2005) und Auf der Jagd nach Giant Blue (2008). Ich lebe mit meiner Frau Kirsten und meinen Kindern Paul, Mirjam und Anouk in Lübeck.

Dieter Wöbbekind, der Talentsucher

Seine Referenzen sind mehr als vorzeigbar. Dieter Wöbbekind hat als Trainer in den 1970er- und 1980er-Jahren beim baden-württembergischen VfL Waiblingen jugendliche Mittel- und Langstreckenläufer zu 17 Titeln bei Deutschen Meisterschaften und zu 54 Landesmeistertiteln geführt.

Nach einem kurzen Intermezzo beim TV Werne als Kindertrainer hat sich der 60-Jährige nun dem SC Eintracht Hamm angeschlossen. Ihm gefolgt ist eine vierköpfige Trainingsgruppe, von denen drei Nachwuchsläuferbislang dem TV Werne angehörten. Das sind Bianca Gößmann (18 Jahre), Maximilian Schmitz-Klüner (14) und Uilani Schmidt (12). Der vierte in dieser Gruppe ist der 13-jährige Dennis Bandl. Den früheren Fußballer des Werner SC bezeichnet Wöbbekind als „Glücksfall“ und großes Talent. „Am meisten erwarte ich von Dennis“, meint der Trainer. „Es macht mir einfach Spaß“, sagt Bandl über seine neue Leidenschaft. Als fünfte Werne Läuferin hat sich die 15-jährige Jana Strangemann dem SCE Hamm angeschlossen. Sie gehört mittlerweile dem Sprintteam des SCE an.

Wöbbekind sieht in seinen Übungen „grundsätzlich kein Hallentraining“ vor. So arbeitet er mit der Gruppe donnerstags und samstags im Werner Stadtwald und zudem dienstags auf der Tartanbahn im Hammer Jahnstadion. Auch vom Intervall-Training, bei dem auf eine kurze intensive Belastung eine kurze Pause folgt, hält der Trainer nicht viel. Er bevorzugt längere Läufe mit größeren Erholungspausen. So läuft das Werner Quartett donnerstags drei große Runden zu je 3333 Meter - und das in hohem Tempo. „Das ist eine andere Leistungsintensität“, sagt die Gymnasiastin Bianca Gößmann über das Training unter Wöbbekind. „Wenn ich ein Talent erkenne, dann hoffe ich, etwas daraus machen zu können“, sagt der Trainer.

Mit der Leichtathletik-Abteilung des TV lief es nicht rund. Er hatte sich dort als Jugendtrainer angeboten. „Die kannten nicht einmal den VfL Waiblingen. Die haben mir ein paar kleine Mädchen gegeben, die keine richtige Lust hatten“, sagt Wöbbekind: „Ich habe mir das zwei Monate angeschaut und entschieden: Das liegt mir nicht.“ Die TV-Läufer, darauf legt der Lauftrainer wert, hat er nicht abgeworben: „Das habe ich ihnen freigestellt. Ich wollte sie ja nicht aus ihrem Umfeld herausreißen.“

Erstmals trat die Wöbbekind-Trainingsgruppe beim Westerwinkel-Lauf in Herbern Anfang November in Erscheinung. So gab es für Dennis Bandl im Trikot des SCE Hamm bei seinem ersten Rennen über fünf Kilometer in 20:48 Minuten einen deutlichen Sieg in der Altersklasse M13. Uilani Schmidt, Bianca Gößmanner und Maximilian Schmitz-Klüner komplettierten die Erfolge. Sie bilden im neuen Jahr zusammen mit den Hammer Nachwuchsathleten von Trainer Wöbbekind ein starkes Team.

Ein solches hatte er 1978 beim VfL Waiblingen zusammen. „Ich hatte drei bis vier Talente und einige Arbeiter“, so Wöbbekind. Peter Horak lief etwa über 800 Meter hervorragende 1,46 Minuten. Er wurde auch 1980 und 1981 Deutscher Meister über 5000 und 10000 Meter. Jürgen Groth sowie die Zwillinge Ulrich und Herbert Renz waren die weiteren Talente, die DM-Medaillen am Fließband gewannen. 1983 überwarf sich Wöbbekind mit den Waiblingern und führte dann Robert Dreher für die Post SG Stuttgart zum Titel bei der Deutschen Meisterschaft der A-Junioren über 10000 Meter.

Doch „dann kam kein Nachwuchs mehr“, sagt Wöbbekind, der seit Ende der 1980er-Jahre pausierte - bis er nach einem Standortwechsel nach Westfalen als Rentner seine alte Leidenschaft wieder entdeckt hat.

von Westfälischer Anzeiger (Werne/Bergkamen), 28.12.2008

Jürgen Grothe

Geb. 1960 in Stuttgart

1988 Dipl.-Ing. Architektur und Städtebau, Universität Stuttgart

1988-91 Mitarbeit im Büro Tassilo Sittmann, Kronberg

1991-97 Mitarbeit AS&P, Albert Speer und Partner, Frankfurt

1997-2000 SIAT München, Projektleitung CargoLifter (Masterplanning)

seit Mai 2000 CargoLifter MAP, München

10:48h, Dienstag 19.07.2011   Paderborner Osterlauf:

P. Horak gibt Geschäftsführung und Orga-Leitung auf

Paderborn (WS). Aus beruflichen Gründen wird Peter Horak die Organisationsleitung und Geschäftsführung des Paderborner Osterlaufs zum 31. August abgeben.

"Wir bedauern dies sehr, doch der Hauptberuf hat natürlich Vorrang. Wir danken Peter Horak für drei tolle Jahre als Verantwortlichen für den Osterlauf", so Grün-Weiß Präsident Wolfgang Krenz. Peter Horak: "Ich werde dem Organisationsteam in Zukunft gerne beratend zur Seite stehen."

Die Aufgaben von Horak werden in Zukunft auf mehrere Schultern verteilt. Die Geschäftsführung wird Mathias Vetter übernehmen. Krenz: "In der Frage nach einem Organisationsleiter laufen derzeit teaminterne Gespräche. Unser Organisationsteam, das im Übrigen so bestehen bleibt, ist in den vergangenen drei Jahren so gut zusammen gewachsen, dass wir keinerlei Probleme sehen, den Osterlauf in gewohnter Qualität zu organisieren."

Nach den Sommerferien werden die Organisationsleitung und die neue Aufgabenverteilung bekannt gegeben.

Foto: Hauptberuf geht vor: Peter Horak.

Prof. Göran Pohl
Dipl.- Ing.   Architekt Stadtplaner   AKTH
Aktuell
Professor für Entwerfen, Baukonstruktion und Städtebau an der Hochschule für Technik und
Wirtschaft des Saarlandes, Schule für Architektur.
Forschungsbeteiligungen an mehreren nationalen und internationalen Forschungsprojekten, u.a. bei der Helmholtz- Gesellschaft, Harvard Institute of Technology, USA, Rutgers University, USA.
Forschung über zukunftsfähige Fassaden: Facade Research Group an der TU Delft.
Lehrtätigkeiten an verschiedenen ausländischen Hochschulen, darunter ENSA Nancy, ENSA Toulouse, Technische Universität Brno, Technical University Tampere, University of Melbourne.
Zahlreiche Fachvorträge und Veröffentlichungen zum Themenschwerpunkt komplexe
Architekturanforderungen, konstruktive und technologische Themen: Leichtbau, Effiziente
Baumaterialien und –Systeme, natürliche und künstliche Faserverbundwerkstoffe, Bionik.
Seit 2012    Mitglied der Facade Research Group an der TU Delft
Seit 2011    Initiator und Leiter des B2E3 Insitut für Effiziente Bauwerke, Saarbrücken.
Seit 2009    Gründungsmitglied von BIOKON INTERNATIONAL und B.E.N Bionic Engineering Network.
Seit 2007    Mitglied in verschiedenen VDI Gremien-Ausschüssen Bionik. Leiter des Richtlinienausschusses VDI
6226, Bionik- Architektur, Industriedesign und Ingenieurbau.
Gründung und Direktor des LEICHTBAU INSTITUT.
Seit 2006    Lehrauftrag an der Hochschule Anhalt, International Master in Membrane Structures
Mitglied im BIOKON, Leiter Fachgruppe Architektur und Design.
Seit 2004    Ruf als ordentlicher Professor an die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes.
Seit 1994    POHL Architekten Stadtplaner gemeinsam mit Julia Gabriele Pohl. Bauten in Europa mit komplexen Anforderungen. Gutachtertätigkeiten in Europa und Nordamerika. Die Bauwerke sind in Fachbüchern und Fachzeitschriften vielfach veröffentlicht. Erlangung zahlreicher Architektur- und Ingenieurpreise.
Studium an der Universität Stuttgart

Mister Triathlon beim VfL Waiblingen, Dieter Waller, in Zivil. Vor drei Jahren ging der 63-Jährige in den vorzeitigen Ruhestand und hat jetzt mehr Zeit fürs Training. Davor opferte er immer wieder eine Mittagspause für eine Einheit – und wenn’s nur eine halbe Stunde war.Foto: ZVW

Dieter Waller (63) vom VfL Waiblingen hat sich zum fünften Mal den WM-Titel geholt / Die Nachwuchsförderung liegt ihm am Herzen

 

Bei der Triathlon-WM in Peking hat sich Dieter Waller vom VfL Waiblingen zum fünften Mal den Titel in seiner Altersklasse geholt. Der eigene sportliche Erfolg indes ist nicht die einzige Motivation des 63-Jährigen: Als „Spielertrainer“, wie er sich selbst bezeichnet, kümmert er sich um den Triathlon-Nachwuchs. Seit drei Jahren hat er dazu mehr Zeit: Waller ist im Ruhestand. Das Wort mag er aber nicht so sehr. „Ich sag’ immer, ich bin Privatier.“

 

Laut Wikipedia ist ein Privatier eine Person, die finanziell so gut gestellt ist, dass sie nicht darauf angewiesen ist, zur Deckung ihrer materiellen Bedürfnisse einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Zu diesem Personenkreis rechnet man Personen, die zum Beispiel durch eigene Erwerbstätigkeit, Erbschaft, Gewinne an der Börse, Schenkung, Glücksspiel oder Heirat zu Vermögen kamen. Der Privatier hat keinerlei Einkommen oder Unterstützung vom Staat, bezahlt aber sämtliche Steuern und sonstige Abgaben selbst.

 

Auf Dieter Waller bezogen, passt die Definition nicht ganz. Eines stimmt jedoch: Für seinen Sport und die Nachwuchsarbeit, der sich Waller seit rund 20 Jahren verschrieben hat, gibt’s kein Geld. Im Gegenteil: In der Regel muss Waller einen erheblichen Batzen aus eigener Tasche beisteuern. Deshalb wär’s auch beinahe nichts geworden mit dem fünften Weltmeistertitel, den der Winnender vor ein paar Wochen in Peking geholt hat.


Dr. Hansjörg Thomae

sei 27 Jahre lang SPD-Stadtrat gewesen. „Sie müssen ja in einem recht jugendlichen Alter gewählt worden sein!“ lautete des Oberbürgermeisters Kompliment. Auffallend sei bei Dr. Thomae dessen rhetorische Gewandtheit und Schlagfertigkeit. „Stets ein leichtes Lächeln, auch bei ernsten Themen – ein Lächeln auch dann, wenn Sie es für nötig fanden, Beanstandungen oder Rügen vorzubringen.“ Er habe durch ehrenamtliche Tätigkeit ein weites Blickfeld erlangt, so etwa als mehrjähriger Vorsitzender des Mietervereins. – Es habe immer einmal wieder Zeiten gegeben, erinnerte er sich, „dass es einem ganz oben stand“, das sei aber nicht der Grund dafür gewesen, nicht mehr zu kandidieren; er habe die Arbeit in den Gremien stets gern gemacht, betonte Dr. Thomae

Michael F. Berger

Leiter Controlling Boxster,
Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

 

Michael F. Berger studierte an der Universität Stuttgart Betriebswirtschaft und ist seit 1991 bei der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in verschiedenen Positionen tätig, zuletzt als Leiter Controlling Boxster.

Steffen Reichl

Reichl & Vetter Partnerschaftsgesellschaft
- Steuer- und Wirtschaftsrecht -
Hechinger Straße 12/1
72072 Tübingen

uwe knoll

Dipl.-Ing. (FH) 71063 Sindelfingen

 

Angelsportverein Aidlingen

Jochen Koppenhöfer

Physiotherapeut

 
Physiotherapieleitung, Lehrer Mathematik+Physiotherapie
VPT Akademie, Praxis Dr. Simmelbauer, RGW

 

 

Lehrer für Mathematik, Physik, Chemie                 Phoenix


Karl-Jörg Kerl

Studienreferent

Karl-Joerg Kerl am Technical College in Phrae beim Unterricht 2011
VfL Sindelfingen
Stellv. Abteilungsleiter, Leistungssport

Larissa Kleinmann

Larissa Kleinmann (* 10. September 1978 in Stuttgart) ist eine ehemalige deutsche Radrennfahrerin.

Sportliche Karriere

Larissa Kleinmann begann ihre sportliche Laufbahn als Leichtathletin. Sie wurde Cross-Europameisterin (U19) mit der Mannschaft sowie mehrfache Deutsche Jugendmeisterin. 2002 beendete sie in den USA ihre Leichtathletik-Laufbahn und sattelte 2005 auf den Radsport um.

Auch in dieser Sportart wurde Larissa Kleinmann auf Bahn und Straße mehrfach Deutsche Junioren-Meisterin. 2006 wurde sie in Cottbus Deutsche Meisterin der Elite in der Einerverfolgung auf der Bahn, nachdem sie im Jahr zuvor Vize-Meisterin geworden war. Zweimal belegte sie einen dritten Platz bei Weltcuprennen.

2007 wurde Kleinmann Zweite in der Gesamtwertung der Geelong Tour in Australien. Weil sie angeblich unerlaubterweise während einer Verletzungspause Urlaub gemacht hatte, wurde sie vom Bund Deutscher Radfahrer aus dem Nationalkader entlassen, was gleichzeitig die Beendigung ihrer Förderung durch die Bundeswehr sowie ihrer Olympiaträume von Peking 2008 bedeutete. Anschließend wechselte sie zur Equipe Nürnberger und gewann die Holland Hills Classics. Ende 2008 verließ sie das Team und wechselte zum südafrikanischen Team MTN. Nach einer Erkrankung an Pfeifferschem Drüsenfieber beendete Larissa Kleinmann 2009 ihre aktive Radsport-Karriere.

Seit März 2011 ist Larissa Kleinmann als Sports Marketing Manager des Schweizer Fahrradherstellers BMC tätig.

Chefarzt Dr. med. Wolf Armbruster

Zusatzbezeichnungen, Qualifikationen, Diplome

Leichtathletik

(gni). Leichtathletik im Rems-Murr-Kreis, das ging über viele Jahre nicht ohne Wolfgang Wunder. Heute wird der Korber 70 Jahre alt.

Über 30 Jahre lang war der ehemalige Leichtathlet beim Zeitungsverlag Waiblingen für die Leichtathletikberichte zuständig. Jeden Sonntag konnten sich die Vereine bei ihm melden, er fasste deren Berichte zusammen. Seit 40 Jahren ist er zudem Übungsleiter beim VfL Waiblingen. Immer noch ist er für das Sportabzeichen zuständig. Drei Termine bietet er jede Woche dafür und für die Jedermänner auf dem VfL-Gelände an. Dazu ist er als Skifahrer aktiv und setzt das Motto des Gesundheitssports „40 Jahre lang 40 bleiben“ erfolgreich um.

Udo  S e i p, Dipl.-Trainer des DOSB u. Kaufmann
Gründer von Seip - Sport & Health Consulting und seit Mai 2009 Mitglied des Aufsichtsrats der AURELIA HOLDING AG mit Sitz in Baden-Baden
.
Zurückblicken kann Herr Seip auf 5 Jahre Industrielaufbahn in der Elektrobranche, 24 Jahre Spitzensportlaufbahn - davon 12 Jahre Management- und Trainerlaufbahn im nationalen und internationalen Spitzensport und in der Gesundheitswirtschaft, 7 Jahre Vertriebslaufbahn als Projekt-, Key Account- und Sales-Management in Vertrieb und Marketing in der Büro- und Gesundheits-wirtschaft und 8 Jahre Selbständig in der Büro,- Gesundheits- und Sportwirtschaft; Dozent für Humane Arbeitswelten; Handels-vertretung für Büro-/Medical Wellness- und Medizinprodukte; Projekt- und Konzeptentwicklung in der Büro-/ Sport- und Gesundheitswirtschaft.

News

2013

Termine der nächsten Wochen

Wurfgitter-Abbau am 23. November 2013 in Mühlacker
 mit Miet-Hebebühne und sonstigen Gerätschaften
 Transport vorr. mit Lastzug von Michael usw.


LA-Weihnachtsfeier am 30. November 2013 im VfL-Heim


Neuer Wirt ab 1. Dezember 2013 in der "VfL-Gaststätte"
 
Bisher und weiterhin auch Wirt beim TSV Neustadt : Evangelos Tafralis

Weihnachtsheben am 14. Dezember 2013 im VfL Kraftraum ++
  Feier vorr. im VfL-Vereinsheim bei neuem Wirt

  RKS Jahreshauptversammlung 24. Januar 2014
Ehemaligen Treffen der LA-Abteilung 2013
einladung 19-10..doc
Microsoft Word-Dokument [163.5 KB]

Bei den 9. Europäischen Senioren Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in San Sebastian (Spanien) vom 19. bis 24. März gewinnt Silke Finkbeiner zwei mal Bronze und Michael Erhardt wird Vize-Europameister.

Mit 52,58 Metern im Hammerwerfen der Klasse M 50 wurde Michael Erhardt Zweiter. Und musste sich nur Stephan Frey, der 54,30 Meter warf, geschlagen geben.

Silke Finkbeiner gewann im Hammerwurf-Finale bei den Frauen W 45 die Bronzemedaille mit einer Weite von 40,87 Metern. Ihre zweite Bronzemedaille bei diesen Meisterschaften erreichte sie im Gewichtwerfen der Frauenklasse W 45. Ihr weitester Wurf mit dem fünf Kilogramm schweren Gewicht landete bei 12,92 Metern.

Sylvia Beyer verpasste knapp eine Medaille und wurde im Hammerwurf Vierte.

Drei Erste Plätze und einmal Zweiter - eine überragendes Ergebnis für die Senioren-Hammerwefer des VfL bei den Meisterschaften in Düsseldorf.

Sylvia Beyer (W50) mit 43,31 m Silke Finkbeiner (W45) mit 42,55 m und Veit Hezel (M40) mit 41,89 m wurde Deutsche Meister - mit einer Topleistung von 51,01 m erreichte Michael Erhardt (M50) Platz 2

 

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